Pressemitteilung vom 10.07.2009

Wuppertaler Wohnungsunternehmen verurteilen Praktiken der Fondgesellschaften

Der Zusammenschluss der Wohnungsunternehmen Bergisches Land (WBL) macht klar, dass seine Mitgliedsunternehmen sich ebenfalls von den vom Mieterbund angeprangerten Methoden verschiedener Fond- und Kapitalgesellschaften distanzieren, die nach Informationen des Mieterbundes versuchen, Gewinnmaximierung über erhöhte Mietnebenkosten zu erzielen (Die WZ berichtete). „Unsere Mitglieder wenden solche Praktiken definitiv nicht an und verurteilen ein solches Vorgehen genauso wie der Mieterbund und die Stadt Wuppertal, „ erklärt Michael Meyer, Vorstand der WBL. Im Gegenteil seien die WBL-Mitglieder bemüht, die Nebenkosten über gute Vertragsabschlüsse - beispielsweise im Versicherungsbereich - für ihre Mieter so günstig wie möglich zu halten. Eine Verringerung von Heiz- und Warmwasserkosten versuchen die zusammengeschlossenen Wohnungsunternehmen durch sukzessive Modernisierung ihrer Bestände, den Einsatz von Wärmedämmung, moderner Heiztechnik und den Einsatz regenerativer Energien zu erzielen.

„Solche Situationen wie in der Siedlung am Schmitteborn sind natürlich völlig unakzeptabel und nicht hinnehmbar“, so Meyer weiter. Ein solches Verhalten sei bei den Mitgliedern der WBL ausgeschlossen.

Die WBL ist ein Zusammenschluss von vierzehn ehemals gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften im Wuppertaler und Bergischen Raum, die insgesamt in Wuppertal knapp 19.000 Wohnungen besitzen und vermieten. Größtes Mitglied in Wuppertal ist die GWG mit rund 6.500 Wohnungen. www.wbl-wohnen.de



 

Neue Webseite jetzt auf wbl-wohnen.de online

Nun ist es soweit! Unsere neue Webseite ist jetzt online. Die Wohnungsunternehmen Bergisches Land stellen sich hier vor und Sie haben die Möglichkeit direkt auf die Wohnangebote der jeweiligen Unternehmen zu zugreifen.
Also machen Sie Gebrauch davon.
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